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Evaluation – Ein starkes Instrument für die Entwicklung von Unterricht und Schule

In den letzten Jahren werden die Schulen mit dem Begriff »Evaluation« immer mehr herausgefordert. Mit seiner Hochkonjunktur geht auch eine zunehmende Unschärfe dieses Konzeptes einher. Es ist nicht immer gleich Evaluation, wenn davon gesprochen wird. Diese Unklarheit mag auch ein Grund dafür sein, dass einige Akteure in der Bildung mit diesem Begriff nur wenig Positives verbinden.

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Der Referent

Prof. Dr. Wolfgang Böttcher

Evaluierung, Bildungs- und Sozialmanagement

Kurzvita:

Wolfgang Böttcher, Dipl. Soz., Dr. rer. pol. habil., ist Professor für Erziehungswissenschaft mit den Schwerpunkten Qualitätsentwicklung und Evaluation in Einrichtungen des Bildungs- und Sozialwesens an der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster.

Er war ehemaliger Ko-Sprecher der Sektion Empirische Bildungsforschung der DGfE und ehemaliger Vorsitzender der DeGEval - Gesellschaft für Evaluation. Er ist Direktor des Instituts für Erziehungswissenschaft der WWU.

Er engagiert sich in vielen Beiräten, zum Beispiel ist er Mitglied im Beirat des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von IQESonline (Winterthur, CH), Wissenschaftlicher Leiter der Deutschen Akademie für Pädagogische Führungskräfte, Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von Ifes/ IPES (Institut für externe Schulevaluation) (Zürich, CH), Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Schulentwicklungspreises der Unfallkasse NRW, Ständiger Sachverständiger der Enquete-Kommission „Kein Kind zurücklassen“ des Hessischen Landtags.

Seine Arbeitsschwerpunkte sind:
  •     Bildungs- und Sozialmanagement,
  •     Bildungssoziologie,
  •     Mikroökonomie des Bildungs- und Sozialwesens und
  •     Wirkungsforschung


Veröffentlichungen: