Schule und Islam: Kenntnisse vertiefen, Konflikte lösen

Dürfen Muslime in der Schule beten? Was sind die wichtigsten Grundlagen des Islams? Wie gehen Sie als Schulleitung oder Lehrkraft mit der Fastenzeit um? Experte Dr. Klaus Spenlen gibt Ihnen einen Einblick in diese Thematik und zeigt Ihnen, wie Sie schnell auftretende Konflikte lösen können.

Klaus Spenlen

Dr. Klaus Spenlen
Lehrbeauftragter am Institut für Sozialwissenschaften, Abteilung Bildungsforschung

Referent für Migration und Bildung

Religionen sind Bestandteile von Gesellschaft und Öffentlichkeit. Allein in Nordrhein-Westfalen gibt es ca. 230 Religionsgemeinschaften, und in den Schulen dieses Landes werden Kinder und Jugendliche mit mehr als 160 Nationalitäten beschult, von denen ein Teil seine Religion auch praktiziert. Zudem gibt es deutschlandweit ca. 70 - 80 islamische Richtungen, Strömungen und Organisationen, so dass sich Schulen mit der Frage ihres Verhältnisses zu Religionen und hier: zum Islam auseinandersetzen müssen. Konflikte zwischen Schulen und muslimischen Schüler/-innen, die sich auf den Islam berufen, sind Rechtskonflikte zwischen dem Grundgesetz und dem islamischen sowie dem Schulrecht.

Sie lernen:

  • Das Verhältnis von Islam und Schule
  • Religiöse Pfeiler des Islam
  • Die Vermittler des Glaubens
  • Die Grundarchitektur des Islam
  • Das Verhältnis von Grundrechten
  • Die Religionsfreiheit und mögliche Grenzen in der Schule

Dr. Klaus Spenlen
Referent für Migration und Bildung

Dr. Klaus Spenlen

Referent für Migration und Bildung

Kurzvita:

Dr. Klaus Spenlen ist Erziehungs- und Sozialwissenschaftler mit Studien in Staatskirchenrecht. Er sammelte Erfahrungen in den Berufsfeldern Schule, Studienseminar, Ministerium, Deutsche Islamkonferenz und Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seine Arbeitsschwerpunkte sind: Islam und Migration samt zahlreicher Publikationen, Vorträgen und Workshops über Islam und Bildung (www.klaus spenlen hhu.de).

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